Der Rheingau-Wanderclub Eltville e.V.
Rückblick
auf die Wanderwoche an der Loire
vom 10. bis 16. Juni 2002
Ein Raim von unserer 2. Vorsitzenden
Lieselotte Fetzer.
Montag Gestärkt mit Worscht und Weck und Wein Nach elf Stund´ Fahrt dann angekommen
Die Wanderwoche dieses Jahr
führte zu den Schlössern der Loire
Frankreich, Frankreich war unser Ziel,
wir grüßen Dich,"BONJOUR"-mit Stil-.
ja, das ist Plicht, muß einfach sein,
denn ohne diesen Notproviant,
kein Rheingauer fährt außer Land.
und uns`re Zimmer eingenommen
und als Höhepunkt zum Schluß
das Abendessen -ein Genuß-!
Dienstag stand Tous auf dem Programm
Schöne Altstadt, Kathedrale, eine Seidenweberei
Tours, eine schöne, alte Stadt,
die sehr viel vorzuzeigen hat.
St. Martin war hier zu Hause,
lebte zeitweise in `ner Klause.
Spät erst hat er sich bekehrt
wird noch heute sehr verehrt
und an Höhlenwohnungen vorbei.
Weiter die Loire entlang: hier gab`s einen kühlen Trank,
und nach dieser Freiluftpause
wieder wohlgemut nach Hause.
Mittwoch
Ferner stand auf dem Programm: Burgruine,
Montriachard am Flüsschen Chere
gefiel der Wandergruppe sehr.
Herzlich wurden wir empfangen,
sind im Städtchen rumgegangen.
Die Gastfreundschaft, wie immer, groß
unsere Stimmung ganz famos.
Picknickpause, Wanderung und Höhlenstadt,
alles, uns sehr gefallen hat.
Und zum Abschied im Gewölbe
bei Wein und fröhlichem Gesang
haben wir den Tag beendet,
keinem ward die Zeit zu lang
Donnerstag
Noch zu aller Überraschung Trotzdem wanderten wir souverän Immer heißer schien die Sonne.
Samstag
Möchte nun in aller Namen hier ganz herzlich mich bedanken!
Es schallt ein Ruf wie Donnerhall:
heut wird gewandert, höhrt ihr`s all!
Und gestärkt mit Speck und Eiern
unserem netten Bartelheimer,-
durch die Wälder und die Auen
schöne Landschaft gab`s zu schauen,
bis wir standen vor`nem Schloß
ganz gigantisch, riesengroß.
Es war Chambord und das ist wahr,
das größte Schloß an der Loire
fuhr`n wir mit der Bimmelbahn
dann ein großes Weingut an.
Michel Antier der Gutsbesitzer
gab uns eine feine Probe in den
Tiefen seiner Keller -und zu uns`rer aller Lobe..
Festlich war das Abendessen
in der Höhle aus Kalktuff,
das war`s Highlight dann zum Schluß.
Bonjour monsieur Bartelheimer
gaben sich auch heute sehr viel Müh`,
nur die Ausblick und die Wingert,
ja, die sah`n wir eigentlich nie
weil die gelbe Strich und Kreuzjer
do nit warn, wo se gehörte hie.-
mit dem Jürgen durch die Touraine
und trotz 30 Grad im Schatten
hielt die Stimmung, ist doch klar
und das Picknick, das wir hatten (ganz im Schatten),
schmeckte wieder wunderbar.
Immer kleiner wird der Schritt zum Chateau,
doch welche Wonne: dort war Kühle, was ein Glück!
Aber jetzt -oh grand Malheur dem Brauk`s sein Kiosk-"wasserleer".
Kinder wie die Zeit vergeht,
ob die Uhr hier schneller geht?
Samstag ist herangekommen
letztes Schloß wird vorgenommen,
wo Salat, Kohl und Gemüse
ganz symmetrisch wachse müsse.
Kleine Tour entlang am Cher
bis es ihn dann gibt nicht mehr.
Alsdann zurück, die sieben Sachen
wieder in die Koffer packen.
Liebe Marlies -lieber Helmut, unsere super Reiseleiter,
ward` immer tolle Wegbegleiter.
Bitte, bitte weiter so, wir danken Euch und sind sehr froh.